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Sehenswürdigkeiten

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Wahrzeichen Baar Baarburg  Die plateauartige Höhenkuppe nordöstlich des Dorfes ist das dominierende Wahrzeichen von Baar. Archäologische Untersuchungen belegen mindestens sieben Siedlungsphasen von der Mittelbronzezeit (ab 1550 v. Chr.) bis ins Frühmittelalter (um 700 n. Chr.). In alten Sagen wird das am Ostabhang des Hügels gelegene Erdmandliloch als Wohnsitz der Zwerge beschrieben.
Dorf Allenwinden Dorfkern Allenwinden  Der historische Dorfkern von Allenwinden mit der Pfarrkirche St. Wendelin von 1749, dem kürzlich restaurierten Gasthaus Adler, dem Pfarrhelferhaus sowie dem Haus Dorfstrasse 4 aus dem 18. und 19. Jahrhundert ist ein ideales Ziel für Wanderungen im Lorzentobel oder am Zugerberg.
Höllgrotte Höllgrotten Baar  Inmitten der wildromantischen Flusslandschaft des Lorzentobels befindet sich dieses einzigartige Höhlensystem: Kleine Seen, Tropfsteininformationen in den unterschiedlichsten Farbnuancen geben jeder Höhle ihren eigenen Charakter. Die rund 6000 Jahre alten Höhlen wurden 1863 entdeckt, als Arbeiter den im Lorzentobel abgelagerten Tuffstein für die Auskleidung von Eisenbahntunnels im Knonaueramt abbauten. Die Präsentation des Naturdenkmals wurde im Winter 2011/2012 komplett neu gestaltet. Die Besucherführung wurde vereinfacht und dank modernster LED-Leuchten lässt sich das Gestein erstmals in seiner natürlichen Farben- und Formenvielfalt bestaunen.
Katholische Pfarrkirche St. Martin Katholische Pfarrkirche St. Martin  Der erste Kirchenbau - eine einfache Holzkirche - entstand wohl im späten 7. Jahrhundert. Die heutige Kirche mit dem um 1360 errichteten Turm wurde mehrmals erweitert und umgebaut; bis in die Gegenwart prägend ist die barocke Ausstattung. Einmalig ist der auch in Fachkreisen viel beachtete Dachstock der Kirche. Lange bevor man Gewölbe und Brücken nach ähnlichem Verstrebungsprinzip errichten konnte, konstruierte der Luzerner Zimmermann Veit Wambister 1557 den Baarer Dachstock mit einer Spannweite von 34 Metern.
Lorzentobelbrücke Lorzentobelbrücken  Die drei Brücken im Lorzentobel stehen als Symbol für die stets wichtige Verkehrsverbindung von Berg und Tal im Zugerland. Die älteste Holzbrücke mit Ziegeldach datiert aus dem Jahr 1759. Die zweite Brücke, der Bogenviadukt, wurde 1910 fertig gestellt. Sie diente nicht nur dem zunehmenden Automobilverkehr, sondern bis 1955 auch der elektrischen Strassenbahn. Die dritte und jüngste Brücke, eine Spannbetonkonstruktion, wurde 1985 dem Verkehr übergeben.
Rathaus Rathaus  Das Baarer Rathaus wurde 1674 erbaut. Das Rathaus gehört der Bürgergemeinde Baar, es ist aber nach wie vor Sitz des Gemeindepräsidenten, der Gemeindekanzlei sowie des Zivilstands- und Erbschaftsamts. Im prächtigen Rathaussaal, wo früher stürmische und mitunter auch gewalttätige Versammlungen stattfanden, geht es heute friedlicher zu; hier werden Ehen geschlossen.
Reformierte Kirche Reformierte Kirche  Die reformierte Kirche wurde in den Jahren 1866/67 als erster protestantischer Kirchenbau der Innerschweiz errichtet. In den ersten Jahrzehnten diente sie vor allem der aus dem Kanton Zürich zugewanderten, protestantischen Arbeiterschaft der Spinnerei an der Lorze als kirchliches Zentrum.
Ruine Wildenburg Ruine Wildenburg  Im frühen 13. Jahrhundert errichten die Herren von Hünenberg auf dem Geländesporn hoch über dem Lorzentobel eine Wohnburg, die aber bereits nach 200 Jahren wieder verlassen und später als Steinbruch genutzt wird. 1985 wir die Ruine vor dem endgültigen Zerfall gerettet und sorgfältig restauriert. Seither ist die Wildenburg wieder ein imposantes und öffentlich zugängliches Zeugnis der Baarer Vergangenheit. Ein aufregendes Erlebnis für Burgen- und Mittelalterfans!