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In diesem Gebiet, welches nordöstlich direkt an den Bahnhofbereich angrenzt, liegt noch ein grosses Umnutzungspotential. Die kleinmassstäblichen alten Bauten entlang der Marktgasse sollen bis auf das Eckgebäude beim Bühelplatz ersetzt werden können. Die typische Bebauungsstruktur bzw. die entsprechend starke vertikale Gliederung soll im Rahmen von neuen Überbauungen jedoch erhalten bleiben. Deshalb wurden in einem zwischenzeitlich rechtskräftigen Baulinienplan entlang der kantonalen Marktgasse die entsprechenden Spielregeln verbindlich deklariert und klar vorgegeben. Aufgrund der städtebaulichen Überlegungen kann eine Mischnutzung von maximal ca. 1,3 (Ausnutzungsziffer) mittels einer viergeschossigen Bauweise angestrebt werden. Im Eckbereich beim Kreuzplatz wird der Erhalt des kleinen Fellmannparks postuliert und beim Büelplatz das Falkengebäude als Merkpunkt bezeichnet. Die eher abstrakte Darstellung im Quartiergestaltungsplan mit relativ grossen Baubereichsflächen ist konkretisiert in einem Plan der eine mögliche Umsetzung der Richtplaninhalte zeigt. Soweit Grundeigentümer oder Investoren Bauabsichten hegen, sind die Grundlagen seitens der Gemeinde für eine speditive Planung und Bauabwicklung vorhanden.
 © Flying Camera, Baar
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